➠ Wacom Inkling

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The Inkling digital sketch pen captures a digital likeness of your work while you sketch with its ballpoint tip on any sketchbook or standard piece of paper. Designed for rough concepting and creative brainstorming, Inkling is ideal for the front end of the creative process. Later, refine your work on your computer using an Intuos4 tablet or Cintiq interactive pen display.

Geiles Ding. Ich will das.


➠ The New Windows Explorer UI

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I don’t know I like this UI yet or not, but what I do like is that Microsoft doesn’t seem to care about what their competitors, e.g. Apple, are doing. They’ve got their own research, their own ideas and their own views on how their UI should be implemented. They’re not cloning their competitors or what’s been done before, but going in a direction they’ve set for themselves. Apple users may laugh at this new UI thinking it’s a cluttered mess, but at the end of the day this is a different approach to solving the same problem—it’s a utilitarian UI that doesn’t care much about minimalism.

Ein wirklich guter, objektiver und daher lesenswerter Artikel über das Design zum neuen Explorer UI. Ich bin auch kein Fan vom so genannten Ribbon-Design, aber ich kenne durchaus Menschen die es mögen und ich verstehe die Idee dahinter. Dennoch: schön ist es nicht.


Hallo WordPress!

Obwohl ich bekanntermaßen ein Fan von Drupal bin und es für ~80% der auf der Arbeit anfallenden Webseiten einsetze, entschied ich mich für mein Blog mal auf WordPress zu setzen. Es liegt weniger an Drupal selbst. Drupal ist super als Content Management Framework. Aber das brauche ich hier schlichtweg nicht. Es wäre irgendwie mit Kanonen auf Spatzen.

Aber wahrscheinlich kotz ich wieder ab, wenn ich mir ein eigenes Template bauen möchte – oder ein Plugin schreiben will… und portiere dann wieder alles zu Drupal. Wir werden sehen.


Lovefilm.de

Ich schaue gerne Filme. Aber im Fernsehen laufen selten gute Filme. Und wenn doch, dann mit vielen nervigen Unterbrechungen und oft geschnitten. Da bleiben jemanden wie mir nur ein paar Möglichkeiten.

Man könnte sich zum Beispiel die DVD oder Blu-Ray kaufen, und sich eine Filme-Sammlung anschaffen, sodass man immer irgendwas gucken kann. Allerdings schaue ich mir die wenigsten Filme oft genug an, damit mir der Kauf überhaupt sinnvoll erscheint.

Dann könnte man noch zur Videothek laufen. Allerdings ist keine bei mir so nah dran, dass ich mal eben spontan hingehen könnte. Generell könnte das hingehen schon problematisch werden. Öffnungszeiten, Wetter oder einfache Faulheit können einem da schonmal im Weg stehen. Und dann muss der Film auch noch vorrätig sein. Und man muss zurücklaufen, um ihn zurückzubringen, sonst wird’s teuer, da man ja pro Tag bezahlt. Ach… irgendwie archaisch.

Man könnte ihn auf den bekannten Seiten streamen oder herunterladen. Aber da ist die Qualität meistens nicht sonderlich gut und es ist irgendwie umständlich den Film so auf dem Fernseher zu schauen. Ausserdem ist es illegal.

Dann berichtete Andy mir von lovefilm.de. Die Seite war mir zwar schon vorher bekannt, aber ich habe mich nicht näher damit beschäftigt, denn aus irgendeinem Grund dachte, dort gäbe es nur Liebesfilme. Naja, falsch gedacht.

Also, da läuft es so: man macht sich eine beliebig lange Liste mit Filmen, die man gerne schauen möchte, legt Prioritäten fest, wählt ggf. ob Blu-Ray oder DVD und je nach Tarif bekommt man dann zB zwei Filme auf einmal und 4 pro Monat insgesamt von dieser Liste per Post zugeschickt. Welche das sind, hängt davon ab, welche vorrätig sind und welche Priorität sie haben. Man bekommt keine Rücksendefrist festgelegt – einfach zurückschicken, wenn man sie geschaut hat. Ohne zusätzliche Kosten.

Das finde ich schon eine ziemlich gute Sache. Mit Video-on-Demand wird das ganze aber noch besser. Da kann ich so viel Filme schauen, wie ich möchte, sofort und sogar direkt auf meiner PS3. Dort werden mir unter Anderem auch die Filme vorgeschlagen, die ohnehin auf meiner Leihliste. Film ausgesucht, ganz kurz warten, los geht’s. So stell ich mir das vor. Insgesamt ziemlich unkompliziert und komfortabel. So muss es sein. Ich bin begeistert davon und kann jedem empfehlen die 30 Test-Tage zumindest mal zu machen.

Wenn das Video-On-Demand-Angebot noch weiter ausgebaut wird, ist das Fehlen von Netflix oder Hulu in Deutschland wesentlich erträglicher.


Tron Legacy – Soundtrack Preview

Tron bedarf eigentlich keiner Erklärung, und wenn man nicht gerade mit Scheuklappen durch die Welt rennt, hat man auch mitbekommen, dass demnächst Tron Legacy anläuft.

Daft Punk bedürfen eigentlich keiner Erklärung, und wenn man sich etwas für sie und Tron interessiert, hat man auch mitbekommen, dass die franzosen für den Soundtrack verantwortlich sind.

In einen Teil des Soundtracks kann man nun schon reinhören. Klingt wie ein Soundtrack zu einem Film. Etwas elektronischer als üblich, aber immernoch wie ein typischer, aber guter, Kino-Soundtrack. Mal abwarten ob’s da noch eingängigere Musik gibt.


Review: KoRn III Remember Who You Are

Einigen wir uns einfach mal darauf, dass “See You On The Other Side” und “Untitled” nie erschienen sind. Ok? Diese beiden Alben waren musikalisch vielleicht gut, aber eine gemeine Mogelpackung. Es stand KoRn drauf, aber war absolut kein KoRn drin. Reden wir nicht weiter drüber, denn Remember Who You Are stellt diese beiden Alben in einen Schatten, der ihre Existenz gerne vergessen lässt.

Endlich ist der typische Fieldy-Bass-Sound zurück, ein klackernder, zumeist geslappter Bass. Charismatische Songs ohne diese merkwürdigen industrial Anleihen, dafür mit einprägsamen Melodien, verquere Songstrukturen, offenen und ehrlichen Texte, sowie Passagen, die sich selber nicht so ganz ernst zu nehmen scheinen. Wie es sich für KoRn gehört.

Fans durch die letzten beiden Alben, die ja nun wie besprochen Take A Look In The Mirror und Untouchables sind, dürften vermutlich etwas enttäuscht sein. Da der Sound verhältnismäßig roh ist. Eher wie beim Selftitled und Life Is Peachy. Was logisch ist, weil Ross Robinson als neuer und alter Produzent.

Dennoch finde ich nicht, dass es eine einfache Kopie dieser alten Tage ist, sondern eine Fortsetzung. Da bedingt durch den Ausstieg von Head vor einigen Jahren, sowie dem neuen Drummer, der einen wirklich guten Job macht, es insgesamt etwas anders klingt. Eine Fortsetzung zu Life is Peachy, sozusagen das dritte Album – daher auch KoRn III. Tricky.

Das Streitthema wird wohl ziemlich schizophren sein. Es heisst teilweise, sie kopieren sich selbst, es fehle JD an Authentizität, es fehle an Innovation und sei gemessen am musikalischem Umfeld unwichtig. Was denn nun? Es ist der alte KoRn Sound, den sich alle gewünscht haben. JD ist keine 20 mehr und hat . Also was erwartet ihr? Man kann es eben nicht allen recht machen.

Fazit: ein wirklich gelungenes Album, wo KoRn drauf steht und KoRn drin ist – mit Luft nach Oben. Man erinnert sich an die alten Tage, ohne sie einfach nur zu kopieren – was vermutlich stark umstritten sein wird. Es wird viele geben, die wieder meckern, die es gar zerreissen werden. Ich jedenfalls bin gespannt auf kommende Alben und kann wieder mit herzlicher Freude KoRn hören.

Anspieltipps: Oildale, Fear Is A Place To Live, Pop A Pill, Move On, Trapped Underneath The Stairs (Bonus Track).

8/10