„In Silicio“, das derzeit aktuelle Album der Drum’n'Base Band Pendulum, läuft bei mir schon seit einiger Zeit rauf und runter. Fetter Sound mit krass rockenden Passagen. Heute habe ich mir das erste Album „Hold Your colour“ von denen gegönnt, zumal ich mir „Slam“ nicht immer auf YouTube reinziehen wollte. Der Song übrigens ein sehr cooles low Budget Video. Man brauch einfach nur die richtige Idee und einen dicken Typen, der sich für nichts zu schade ist:
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Archiv für den Monat März 2009
Von Staplern und offenen Frakturen…
Danielas Wunden-11, ursprünglich hochgeladen von blambarde
Merke: Gabelstapler, die rückwärts fahren, machen offene Frakturen. Das musste meine Freundin am eigenen Leib erfahren. Bilder von ihrem Bein gibt es in meinem flickr Fotostream.
Kurzer Blick ins G1
Meine Schwester hat sich nun das Google Handy „G1“ zugelegt. Mach einen recht guten ersten Eindruck und mit den kleinen Tasten lässt sich unerwartet gut schreiben, obwohl die sicherlich nichts für Wurstfinger sind. Natürlich ist das Ding an allen möglichen Stellen mit Googles Anwendungen verknüpft, also auch nix für paranoide.
Beim kurzem Blick in den Google Market, der Ort wo man sich neue Widgets, Programme und Spiele herunterladen kann, ist mir besonders positiv aufgefallen, dass ich auf den ersten Blick keine kostenpflichtigen Programme gesehen habe. Die Qualität der Programme konnte ich dabei aber nicht beurteilen. Die Icons sahen aber schonmal nicht ganz so hübsch wie bei iPhone-Apps aus.
Zum Glück läuft mein Vertrag noch eine Weile, so hab ich noch etwas Zeit mich zu entscheiden… Quatsch. Es wird eh ein iPhone
Die Big Bang Theorie
Vor kurzem wurde ich auf die Sitcom “The Big Bang Theory” gestoßen. Sitcoms gibt es wie Sand am mehr, aber selten finde ich eine wirklich gut. TBBT gehört definitiv zu den besten der letzten Zeit. Dank des sehr hohen Nerdfaktors und dazu noch sehr geile T-Shirts, die man auch kaufen kann. Die erste Staffel hab ich bereits verschlungen und die Zweite folgt sogleich…
Ganz schön Ghetto… #2
Ganz schön Ghetto…
Huchting kann doch ganz schön nach Ghetto aussehen. Mit Kamera und Rapper gestern durch meine “Hood” gegangen und ein paar Bilder geschossen. Jetzt müssen die 215 Bilder noch aussortiert und aufgewertet werden. Dann gibt’s die bei flickr drin, lan!
Es wird gefrickelt.
Das schöne an privaten Seiten ist ja, dass man quasi am offenen Herzen operieren darf. Und das werde ich auf übelste Art und Weise tun. Erstmal das K2 runter immer mal wieder ein bisschen frickeln. Kein Entwurf, keine Skizze… einfach mal drauf los, nach und nach, hier und da. Mal sehen was dabei so rumkommt.
Konichiwa, bitches!
Nicht halb so berühmt, wie sie es eigentlich verdient hätte. Robyn macht anspruchsvolle und lustige Pop-Musik mit Elektro Einflüssen, einem angenehmen Retro-Beigeschmack und starker Frisur. Leider habe ich (mal wieder) zu spät gemerkt, dass sie gerade durch Deutschland getourt ist.
Ich glaube ihr Song „With Every Heartbeat“ lief auch hierzulande ab und an im Radio. Ein wirklich schöner Song mit viel Herzschmerz:
Etwas fröhlicher geht’s bei „Konichiwa, bitches!” zu:
beeeaaaauuu…
Man hält es sich an die Zähne, zupft an der Metallzunge und es macht „beeeaaaauuu“, oder so. Die Maultrommel hat entgegen seinen Namen wenig mit einer Trommel gemeinsam. Eigentlich nichts. An sich eigentlich kein spektakuläres Instrument. Klar, ganz so simpel ist es zwar nicht, und Virtuosen machen selbstverständlich ganz schön abgefahrene Sachen, aber irgendwie kann ich sie nicht so richtig ernst nehmen. Das ist aber auch der Grund, warum ich bei meiner letzten Thomann Bestellung, neben einigen anderen Dingen, eine dazu bestellt hab
Hier ein Video von jemandem, der sie wohl etwas ernster nimmt:
Musik für Lau
Musik ist was feines, besonders dann, wenn es sie umsonst gibt. Es gibt wieder die Lieblingslieder von Intro.de, eine Handvoll weniger bekannten, aber nicht weniger guten Lieder zum kostenlosen Herunterladen.

Photo: jkleske